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VertriebUnser Angebot: P-Coaching Businesscoach Moneycoach Personalcoach Christian PohlBusinesscoach Moneycoach Personalcoach Profilcoach Lebensberatung Unternehmensberatung Vertrieb Marketing Fitness Wellness Consulting Fitnessstudio Personaltrainer Personaltraining Personal-Trainer Personal-Training Marketing Kampagnen Kongresse Fitnesscenter Zirkeltraining Beratung Personalschulung Absatzsteigerung Fitnessgeräte China-Import Direktvertrieb MLM Networkmarketing E-Commerce Einzelhandel Teamtraining Weiterbildung Ausbildung Angebotsplanung Abverkaufsoptimierung Betriebskostenoptimierung Businessplanung Direktvertriebsstrukturen Einkauf Empfehlungsmarketing Eventmanagement Filialoptimierung Franchise Lizenzkonzepte Guerilla-Marketing Internetranking Kundenbindungsstrategien Kundenfreundlichkeit Lokale-Netzwerke Bildungsplanung Mitarbeitermotivation Motivationstrainer Mysteryshopping Personalauswahlverfahren Qualitätssicherung Positionierung Warenplatzierung Ausbildunsgplanung Karriereplanung Assessment-Center Bewerbungscoach Bewerbungsvorlage Retoriktraining P-Coaching_4 Businesscoach_4 Moneycoach_4 Personalcoach_4 P-Coaching_10 Businesscoach_10 Moneycoach_10 Personalcoach_10 P-Coaching_11 Businesscoach_11 Moneycoach_11 Personalcoach_11 P-Coaching_6 Businesscoach_6 Moneycoach_6 Personalcoach_6 P-Coaching: Businesscoach, Personalcoach & Moneycoach. Wir machen Sie, Ihr Unternehmen & Ihre Mitarbeiter fit für den Wettbewerb, machen Sie erfolgreich im Verkauf, Direktvertrieb oder E-Commerce Verkauf „Verkauf ist der betriebswirtschaftliche Austauschprozess von Gütern (Waren und Dienstleistungen) gegen Entgelt. Im Handel mit Tauschgütern und beim Verkauf gegen Naturalien erfolgt der Verkauf nach den gleichen Bedingungen. Auch ist Verkauf die Bezeichnung der letzten Funktion in der betrieblichen Wertschöpfungskette (Betriebsprozess) von Waren und Dienstleistungen beziehungsweise für die Liquidation von Privatbesitz (C-to-C). Die wichtigsten Elemente des Verkaufes werden vom Marketing bestimmt sowie von zielgerichteter Rhetorik und Verkaufspsychologie. Das Oberziel des Verkaufs im gewerblichen und freiberuflichen Bereich ist es in der Regel, Gewinn zu realisieren. * 1 Verkauf von Unternehmen Verkauf von Unternehmen Verkauf und Sales Ziele des Verkaufs Eine reine Beratungsleistung für Käufer und Verkäufer (symmetrische Information) ist Sache des Maklers, der gesetzlich verpflichtet ist, sowohl die Interessen des Anbieters als auch die des Nachfragers zu wahren. Verkauf im Marketing Akquisition Das akquisitorische Potenzial (vgl. Preis-Absatz-Funktion) kennt man heute als Goodwill, Image oder "Attraktivität eines Produktes/Unternehmens". Dies ist zur Abgrenzung gegenüber der Konkurrenz wesentlich. Distribution * Direktverkauf Auch wenn sich Anbieter und Verkäufer formell nicht auf eine dieser Rechtsformen beziehen und ggf. keine schriftliche Vertriebsvereinbarung treffen, bestimmen sich die Rechte und Pflichten regelmäßig nach den tatsächlich vorherrschenden Bedingungen und den hierzu verkehrsüblich geltenden Vergütungen. Ein so genannter Freier Mitarbeiter, welcher z.B. ohne die Bestimmungen des Handelsvertreterrechtes scheinselbstständig arbeitet oder nicht weiß, dass sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse entstehen, sobald bestimmte Kriterien unselbstständiger Tätigkeit vorliegen (z.B. Weisungsgebundenheit, Inanspruchnahme der Betriebsmittel des Anbieters oder organisatorische Einordnung in dessen Betriebsablauf), gilt auch im Nachhinein gegenüber den Sozialversicherungsträgern als leistungspflichtig. Auch Franchiseverträge und Maklervereinbarungen können, wie alle Rechtsverhältnisse, strittig ausgelegt werden, wenn keine klare Vereinbarung getroffen wird. Ein Rechtsgeschäft steht jedoch keinesfalls im rechtsfreien Raum, nur weil kein schriftlicher Vertrag geschlossen wurde. Für die Festeinstellung kann der Unternehmer je nach Besetzungsbild mit Hilfe entsprechender Methoden der Eignungsdiagnostik entscheiden, ob der einzelne Verkäufer für die zu besetzende Position beziehungsweise im so genannten Selling Center richtig positioniert ist. Die zu erwartende Verhandlungsgruppe im so genannten Buying Center des Kunden bestimmt dabei die Zusammensetzung des Teams im Industrieverkauf. Im Handel und im Endkundengeschäft der Konsumgüter-Industrie sollten Verkäufer die in sie gesetzten Erwartungen in Bezug auf Kundenfreundlichkeit, Bedarfserfassung, Zusatzverkauf und gegebenenfalls geschmackvolle Verpackung im besonderen Maße erfüllen, da sie weisungsgebunden sind und in der Regel erfolgsunabhängig vergütet werden. Wahl des Verkäufers Angestellte Verkäufer Selbstständige Verkäufer Verkaufstechnik Kompetenz der Verkäufer Vertriebsmitarbeiter sollen gerade so viel wissen, um das Produkt verkaufen zu können. Über Produktnachteile, Stärken des Wettbewerbs, Anwendungsrisiken oder die genaue Schadensregulierungspraxis bei Versicherungen werden vor allem selbstständige Verkäufer häufig überhaupt nicht informiert. Diese Handelsvertreter sind selbst verantwortlich für ihre Ausbildung und erhalten vom Hersteller nur die unbedingt notwendigen Informationen. Originalzitat eines Vertriebsleiters einer Versicherungsgesellschaft: "Schauen Sie sich Ihren Kollegen an, er weiß zwar nicht, was eine Haftpflichtversicherung ist, aber er verkauft sie wie warme Semmeln, zu viel Fachwissen lenkt vom Verkauf nur ab." Wenn fehlende Kompetenz durch gekünstelt souveränes Auftreten kompensiert wird, resultieren hieraus oft eine latente Unverbindlichkeit und fehlende Authentizität vieler Verkäufer. Der Umgang mit kritischen Kunden wird als Zeitverschwendung betrachtet und von der Vertriebsleitung vor allem im Bereich des Direktvertriebs von Konsumgütern und normierten Finanzdienstleistungen oder Nahrungsergänzungsprodukten ausgeklammert. Zitat: "Lehrer und Beamte haben sowieso zu viel Zeit, die lassen sich dutzende Angebote kommen und treffen in Jahren keine Entscheidung. Ingenieure meinen, weil sie Häuser und Brücken bauen, dass sie auch alles andere können. Lassen Sie sich von solchen Leuten nicht verunsichern. Manche Kunden werden auch versuchen, Sie mit aus irgendwelchen Zeitschriften angelesenem Fachwissen und Spezialausdrücken zu beeindrucken, obwohl Sie doch die Fachleute sind. Wenn Sie den Eindruck haben, dass ein Kunde nichts kaufen, sondern eher ausgebildet werden will, dann brechen Sie das Gespräch ab und lassen mich mit ihm ein Rekrutierungsgespräch führen." Da diese Branchen aus volkswirtschaftlicher Sicht aufgrund ihrer Umsätze eine hohe Bedeutung haben und von seriösen Unternehmen als eigenständige operative Vertriebseinheiten geführt werden, (siehe führende MLM-Medien), prägen solche Philosophien den Verkäuferberuf viel nachhaltiger als beispielsweise die überwiegend seriöse Beratungspraxis der vergleichsweise wenigen Verkäufer im Investitionsgütermarkt oder der Vielzahl stationärer Fachkräfte im Ladenverkauf. Dies führt, neben dem hohen Verkaufsdruck im Außendienst und der fehlenden Bereitschaft vieler Unternehmer, mit "abhängigen Verkäufern" auf gleicher Augenhöhe zu verhandeln, letztlich zu einer starken Fluktuation im Vertrieb ("hire & fire"). Vertriebsziele müssen um jeden Preis erreicht werden und die Zielerfüllungsgrade werden mit der Veröffentlichung von so genannten "Rennlisten" intern für die anderen Mitarbeiter häufig dokumentiert. Daneben ist es vor allem im Bereich des Direktvertriebs gängige Praxis, von vornherein zunächst den Freundes- und Verwandtenkreis oder einen Stamm von Reklamationskunden auf Provisionsbasis ansprechen zu lassen. Sobald der Vertriebsmitarbeiter ausgedient hat und keine neuen Kontakte mehr einbringen bzw. reaktivieren kann, verliert er seine Existenzgrundlage. Mit langen Produktlebenszyklen und einer gezielt hohen Fluktuation umgeht ein Anbieter somit das Entstehen kostenintensiver Folgevergütungen, wie sie im Handelsvertreterrecht vorgesehen sind. Das Stammkundengeschäft ist vor allem für Handelsvertreter aus diesem Grund häufig tabu, obwohl die gesetzliche Grundlage dies zumindest in Deutschland weitgehend regelt. Positiv bringen sich insbesondere solche Unternehmen ein, die stark von der Beratungsleistung ihrer Verkäufer abhängen und auf langfristige Kundenkontakte angewiesen sind und ihre Verkäufer daher fest einstellen oder langfristige Handelsvertretungen einrichten. Angesichts kurzer Produktlebenszyklen und/oder einer überschaubaren Anzahl untereinander bekannter potenzieller Kunden kann sich ein Anbieter keine schlechte, d.h. für ihn kostengünstige Beratung leisten. Die dem zugrunde liegende Kosten-Nutzen-Betrachtung ist für den Einsatz von Verkäufern im Rahmen der Distributionspolitik des Marketing anzufertigen. Verdienst Siehe auch Literatur Verbände Artikel " Verkauf". In: Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. Stand: 12. September 2006 15 Uhr 31. Online im Internet: URL < http://de.wikipedia.org/wiki/verkauf> (abgerufen am 23. September 2006) P-Coaching Businesscoach Moneycoach Personalcoach Profilcoach Lebensberatung Unternehmensberatung Vertrieb Marketing Fitness Wellness Consulting Fitnessstudio Personaltrainer Personaltraining Personal-Trainer Personal-Training Marketing Kampagnen Kongresse Fitnesscenter Zirkeltraining Beratung Personalschulung Absatzsteigerung Fitnessgeräte China-Import Direktvertrieb MLM Networkmarketing E-Commerce Einzelhandel Teamtraining Weiterbildung Ausbildung Angebotsplanung Abverkaufsoptimierung Betriebskostenoptimierung Businessplanung Direktvertriebsstrukturen Einkauf Empfehlungsmarketing Eventmanagement Filialoptimierung Franchise Lizenzkonzepte Guerilla-Marketing Internetranking Kundenbindungsstrategien Kundenfreundlichkeit Lokale-Netzwerke Bildungsplanung Mitarbeitermotivation Motivationstrainer Mysteryshopping Personalauswahlverfahren Qualitätssicherung Positionierung Warenplatzierung Ausbildunsgplanung Karriereplanung Assessment-Center Bewerbungscoach Bewerbungsvorlage Retoriktraining © P-Coaching |