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Guerilla-MarketingUnser Angebot: P-Coaching Businesscoach Moneycoach Personalcoach Christian PohlBusinesscoach Moneycoach Personalcoach Profilcoach Lebensberatung Unternehmensberatung Vertrieb Marketing Fitness Wellness Consulting Fitnessstudio Personaltrainer Personaltraining Personal-Trainer Personal-Training Marketing Kampagnen Kongresse Fitnesscenter Zirkeltraining Beratung Personalschulung Absatzsteigerung Fitnessgeräte China-Import Direktvertrieb MLM Networkmarketing E-Commerce Einzelhandel Teamtraining Weiterbildung Ausbildung Angebotsplanung Abverkaufsoptimierung Betriebskostenoptimierung Businessplanung Direktvertriebsstrukturen Einkauf Empfehlungsmarketing Eventmanagement Filialoptimierung Franchise Lizenzkonzepte Guerilla-Marketing Internetranking Kundenbindungsstrategien Kundenfreundlichkeit Lokale-Netzwerke Bildungsplanung Mitarbeitermotivation Motivationstrainer Mysteryshopping Personalauswahlverfahren Qualitätssicherung Positionierung Warenplatzierung Ausbildunsgplanung Karriereplanung Assessment-Center Bewerbungscoach Bewerbungsvorlage Retoriktraining P-Coaching_4 Businesscoach_4 Moneycoach_4 Personalcoach_4 P-Coaching_10 Businesscoach_10 Moneycoach_10 Personalcoach_10 P-Coaching_11 Businesscoach_11 Moneycoach_11 Personalcoach_11 P-Coaching_6 Businesscoach_6 Moneycoach_6 Personalcoach_6 P-Coaching: Businesscoach, Personalcoach & Moneycoach. Wir machen Sie, Ihr Unternehmen & Ihre Mitarbeiter fit für den Wettbewerb, machen Sie erfolgreich im Verkauf, Direktvertrieb oder E-Commerce „Guerilla-Marketing Guerilla-Marketing bezeichnet die Wahl undogmatischer, ungewöhnlicher Aktionen im Marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung versprechen. Geprägt wurde der Begriff Mitte der 80er-Jahre in den USA von dem Marketing-Experten Jay C. Levinson. Sein Guerilla-Marketing-Handbuch erschien 1984, wurde in 37 Sprachen übersetzt und 1996 in deutsche Verhältnisse übertragen. Mit einem sehr kleinen Etat wird das Medium oder der Absatzkanal gewählt, der jeweils günstig zu erhalten ist. Ungewöhnliche Methoden und Preismodelle, jenseits der Lehrbuchmethoden sollen überproportionale Aufmerksamkeit und Erfolg sichern. Beispiele sind etwa Kooperationsgeschäfte mit großen lateral im Markt tätigen Unternehmen, der Aufkauf von Rest-Werbesekunden in den Medien, das Verfassen von Leserbriefen oder das Abhalten von Podiumsdiskussionen und Gründung politischer Initiativen mit dem Ziel, das eigene Angebot herauszustellen. Die Grenze zu kontroversen oder irreführenden Methoden ist dabei oft fließend. Früher war Guerilla-Marketing eher etwas für kleinere Unternehmen, oder man könnte auch sagen, der Kampf von den kleinen Firmen gegen die Großen. Heute bedienen sich auch große internationale Konzerne wie BMW, Nike, Swatch oder IKEA dieser Methode. Geschichte des Guerilla-Marketings Guerilla-Marketing kann für fast jede Ware angewendet werden. Klassisches Marketing erreichte seinen Höhepunkt in den letzten 20 Jahren. Die Märkte sind gesättigt und der Konkurrenzkampf ist stark. Es ist immer wichtiger geworden, auf den Konsumenten als Entscheidungsträger zu achten. Die Fokussierung auf den Kunden wird immer größere Bedeutung gewinnen. Die Grundidee des Guerilla-Marketings, die in den 90ern von Jay Conrad Levinson in seinem Buch „Guerilla Marketing – Offensives Werben für kleine und mittlere Unternehmen“ publiziert wurde, wurde weiter modifiziert. Denn insbesondere durch die gravierende Veränderung der Zielgruppen- und Medienlandschaft stellen sich gänzlich neue Herausforderungen an die Guerilla-Strategie. Eigenschaften des Guerilla-Marketings Diese Merkmale zielen insbesondere auf die kreative Umsetzung einer Werbebotschaft ab und sind im übrigen unabhängig vom eingesetzten Werbeträger und Werbemittel realisierbar. Daraus wird ersichtlich, dass das Guerilla-Marketing als kommunikationspolitische Instrumentalstrategie alle zur Verfügung stehenden Kommunikationsinstrumente gleichermaßen prägen kann. Prinzipien für die Entwicklung von Guerilla-Kampagnen Jay C. Levinson stellte drei Hauptprinzipien für ein erfolgreiches Guerilla-Marketing auf: * Man muss ein Marktsegment finden, das klein genug ist, um es verteidigen zu können, also eine Marktnische. Denn nur in Beschränkung auf ein spezifisches Marktsegment hat man mit den eigenen geringen Ressourcen eine Chance gegen ressourcenstarke Konkurrenten. Die Spezialisierung kann sich dabei zum Beispiel um eine Beschränkung in geographischer Hinsicht oder in Bezug auf das angebotene Produkt handeln. Ebenso ist die Spezialisierung auf eine bestimmte Zielgruppe, Branche oder ein aktuelles Ereignis denkbar. * „Egal wie erfolgreich man wird, man darf nicht wie ein Marktführer handeln“, so Trout (Interview Brainwash; Guerilla Marketing, 2005). Die Organisationsstruktur eines Unternehmens, das Guerilla-Marketing betreibt, muss sehr schlank bleiben. Dies ist einerseits wichtig um Kosten zu sparen, andererseits um eine schnelle Reaktionsmöglichkeit auf Veränderungen am Markt zu behalten. Um dies zu gewährleisten, muss die Anzahl der Mitarbeiter mit verwaltender Tätigkeit gering gehalten werden. „Alles an die Verkaufsfront“, so das Motto. * Man muss darauf vorbereitet sein, jederzeit auszusteigen: Das Unternehmen braucht eine hohe Flexibilität, um Betätigungsfelder, deren Attraktivität und Rentabilität abnimmt, zu verlassen. Die Ressourcen müssen schnell auf neue chancenreiche Aktivitäten, die hohe Potentiale für Marktanteile zu Lasten der Konkurrenz bieten, gelenkt werden. Einsatzgebiete des Guerilla-Marketings Ein Regelbruch, der beide Aspekte betraf, war beispielsweise eine Aktion, bei der Vodafone im Mittelpunkt stand: Während eines Länderspiels in Australien flitzte ein nackter Mann mit auf der Haut aufgemaltem Vodafone-Logo über das Spielfeld des vollbesetzten Fußballstadions. Das Spiel musste unterbrochen werden, der Flitzer wurde medienwirksam verhaftet. Während diese Aktion die menschliche Sensationslust als Wirkverstärker ausnutzte, zielen Tabubrüche auf die Aktivierung unbewusster Ängste ab, z.B. durch die Thematisierung des Sterbens in der Werbung. Andere Wirkmechanismen erzeugen durch die Generierung von Schadenfreude oder die Verhöhnung der Werte von Wettbewerbern ein Identifikationspotenzial bei der Zielgruppe. Beispiele hierfür liefern die Autovermieter SIXT oder das Handelsunternehmen Mediamarkt mit ihren teils sehr aggressiven, ironischen, den Wettbewerb lächerlich machenden Kampagnen. Selbst traditionelle Markenartikler greifen verstärkt auf Guerilla-Aktionen zurück. Unilever hat für die Marke Bresso eine Aktion durchgeführt, bei der gezielt klassische, durch Mediaplaner gebuchte Werbeplätze umgangen wurden. Mit „mal beißen“ T-Shirts ausgestattete Promoter wurden in bekannte Live-Sendungen eingeschleust und hielten während der Sendung den verdutzten Moderatoren ein Baguette mit Bresso-Frischkäse unter die Nase. Klassisches Marketing vs. Guerilla-Marketing Fest steht: Klassisches Marketing dient zum Verkauf von Produkten, die der Kunde braucht. Nun sind in unserer Zeit die Märkte derart übersättigt, dass sich das Produkt nicht mehr abhebt. Darum muss das Marketing für die nötige Aufmerksamkeit und Faszination beim Kunden sorgen. Und hier ergänzt Guerilla Marketing das Klassische Marketing. Guerilla-Marketing hat sich zu einer Basisstrategie, einer marketingpolitischen Grundhaltung der Marktbearbeitung entwickelt, die außerhalb der eingefahrenen Wege bewusst nach neuen, unkonventionellen, bisher missachteten, vielleicht sogar verpönten Möglichkeiten des Instrumentaleinsatzes sucht. Guerilla-Marketing ist daher dem klassischen Marketing sehr ähnlich, unterscheidet sich lediglich in der Auswahl und Durchführung der Werbemittel. Die Planung eines Marketingkonzeptes ist daher unerlässlich. Siehe auch Literatur und Quellenangabe P-Coaching Businesscoach Moneycoach Personalcoach Profilcoach Lebensberatung Unternehmensberatung Vertrieb Marketing Fitness Wellness Consulting Fitnessstudio Personaltrainer Personaltraining Personal-Trainer Personal-Training Marketing Kampagnen Kongresse Fitnesscenter Zirkeltraining Beratung Personalschulung Absatzsteigerung Fitnessgeräte China-Import Direktvertrieb MLM Networkmarketing E-Commerce Einzelhandel Teamtraining Weiterbildung Ausbildung Angebotsplanung Abverkaufsoptimierung Betriebskostenoptimierung Businessplanung Direktvertriebsstrukturen Einkauf Empfehlungsmarketing Eventmanagement Filialoptimierung Franchise Lizenzkonzepte Guerilla-Marketing Internetranking Kundenbindungsstrategien Kundenfreundlichkeit Lokale-Netzwerke Bildungsplanung Mitarbeitermotivation Motivationstrainer Mysteryshopping Personalauswahlverfahren Qualitätssicherung Positionierung Warenplatzierung Ausbildunsgplanung Karriereplanung Assessment-Center Bewerbungscoach Bewerbungsvorlage Retoriktraining © P-Coaching |