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Wir machen Sie, Ihr Unternehmen & Ihre Mitarbeiter fit für den Wettbewerb, machen Sie erfolgreich im Verkauf, Direktvertrieb oder E-Commerce „Bewerbung Eine Bewerbung ist ein Leistungsangebot, mit dem der Bewerber den Adressaten davon überzeugen will, dass er für eine bestimmte Aufgabe geeignet ist. Der häufigste Fall ist die an ein Unternehmen gerichtete Bewerbung um einen Arbeitsplatz, ein Praktikum oder eine andere Stelle. Im weiteren Sinn umfasst der Begriff auch das Ersuchen um Aufnahme an einer Hochschule oder Universität und die Bewerbung einer Stadt oder eines Landes um die Austragung kultureller oder sportlicher Großereignisse. Anlass Bestandteile der Bewerbung Wichtig ist zu beachten, dass im Ausland oft deutlich abweichende Regeln und Gepflogenheiten in Hinblick auf die Gestaltung einer Bewerbung existieren. Ein Bewerber auf eine Stelle im Ausland sollte sich deshalb sorgfältig über die im Zielland herrschenden Bedingungen orientieren. Unterschiede im Bewerbungsaufbau gibt es auch je nach Branche und Tätigkeitsfeld. Anschreiben Bei technischen Berufen lässt sich die Qualifikation als technisches Profil übersichtlich darstellen. In diesem Profil wird beschrieben, welche Werkzeuge (z.B. Programmiersprachen) man beherrscht und in welchen Projekten man mit ihnen Erfahrungen gesammelt hat. Man sollte auf eine dem Betrieb/der Arbeit angepasste Sprache beim Anschreiben achten. Diese kann sehr variieren, jedoch ist es im Allgemeinen ratsam auf Umgangssprache und "pseudo-moderne" Ausdrücke zu verzichten, z.B. "E-Post" anstelle von "E-Mail". Lebenslauf Wird eine dritte Seite verwendet, werden die besonderen Qualifikationen in dieser beschrieben. Der Lebenslauf ist meist in Tabellenform aufgebaut und zeigt die Stationen der Ausbildung und der Berufstätigkeit in chronologischer oder umgekehrter Reihenfolge (sog. "amerikanische" Form). In besonderen Fällen kann ein handschriftlicher und/oder ausformulierter Lebenslauf gewünscht sein. Der Lebenslauf ist - außer bei online Bewerbung - persönlich zu unterschreiben. Dritte Seite Die Verwendung der Dritten Seite ist umstritten. Einige Personalverantwortliche sehen sie nicht gerne, weil sie dem Bewerber erlaubt, seine Vorzüge über die üblichen Konventionen hinaus ausführlich darzustellen, was als unfairer Vorteil gegenüber Mitbewerbern bewertet wird. Andere hingegen sehen in der Dritten Seite die Chance, etwas mehr über den Bewerber zu erfahren. Ursprünglich entstand die Dritte Seite in den USA, wo es unüblich ist, der Bewerbung ein Anschreiben beizufügen. Daher kann es hier durchaus genügen, die Inhalte einer Dritten Seite in einem gut formulierten Anschreiben darzustellen und auf die Dritte Seite zu verzichten. Kompetenzprofil Die Reihenfolge der Gliederung wird dabei durch die Wichtigkeit der Begriffe oder durch den Aufbau des Stellenangebots bestimmt. Die wesentliche Gliederungspunkte sind Fachkompetenz, Methodenkompetenz, soziale Kompetenz und persönliche Kompetenz. Damit soll die Fähigkeit gezeigt werden, sich auf das Unternehmen und die Position einstellen zu können. Wird das Kompetenzprofil verwendet, ergibt sich die Möglichkeit, den (innovativen) Lebenslauf wieder in seiner klassischen, strikt chronologischen Form, zu erstellen. Anhang Die Urkunden werden nie als Original, auch eher nicht als beglaubigte Kopie versandt. Bei einer elektronischen Bewerbung ist das ohnehin nicht möglich und bei einer schriftlichen Bewerbung schicken Bewerber einfache Kopien, wenn nicht ausdrücklich eine andere Form gewünscht ist. In einer Kurzbewerbung wird der Anhang weggelassen. Formen E-Mail-Bewerbung Einige Bewerber verschicken auch das Anschreiben als PDF-Datei; im eigentlichen E-Mail-Text wird dann ein zusätzlicher Begrüßungstext formuliert, der auf den Inhalt des Anhangs verweist. Aus Gründen der Kompatibilität wird der eigentliche E-Mail-Text meist im einfachen Text-Format versandt. Für die vom Bewerber selbst verfassten Anlagen (Lebenslauf, Dritte Seite) gelten die Konventionen der schriftlichen Bewerbung. Die weiteren Anlagen (Zeugnisse) werden als Scan elektronisch verfügbar gemacht. Im Gegensatz zur Schriftlichen Bewerbung ist die E-Mail-Bewerbung nicht ohne Weiteres akzeptiert, so dass Bewerber vorher klären sollten, ob und in welcher Form eine E-Mail-Bewerbung gewünscht ist. Onlinebewerbung Die Onlinebewerbung ist mittlerweile weitgehend akzeptiert. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Marktforschers Easyquest (2005). Die Studie bezieht sich auf Unternehmen in den europäischen Staaten Dänemark, Italien, Schweden, Norwegen, Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Von 1635 Personalmanagern aller Unternehmensgrößen sprachen sich ca. 50% für die Bewerbung in digitaler Form aus. Hervorgehoben wurde die einfachere Verarbeitung von digitalen Bewerbungen im internen Gebrauch. Ebenfalls als Onlinebewerbung wird auch ein Formular bezeichnet, welches vom Stellenanbieter auf seiner Homepage zur Verfügung gestellt wird, um die Daten der Bewerber zu erfassen. Allerdings handelt es sich hier im eigentlichen Sinn nicht um eine Onlinebewerbung, da die Bewerberdaten nur via Formmailer, also nur per E-Mail ausschließlich an den Stellenausschreibenden gesendet werden, also nicht permanent für weitere Stellenausschreibende einsichtig sind. Die so erfassten Daten erleichtern die Auswertung erheblich. Der Nachteil für den Bewerber liegt darin, dass in Onlinebewerbungsformularen kein Raum für eine kreative Präsentation verbleibt. Darüber hinaus muss ein Onlinebewerbungsformular von Bewerbung zu Bewerbung immer wieder neu ausgefüllt werden, was einen nicht unerheblicher Zeitaufwand darstellt. Eine Befragung der Top-1000-(Groß-)Unternehmen in Deutschland zeigte: 2004 stieg der Anteil der über das Internet besetzten Stellen um 5 auf 58 Prozent. Zwischen 2002 und 2004 erhöhte sich die Prozentzahl der so ankommenden Bewerbungen um 13 auf 43 Prozent. Personalexperten schätzen, daß sich das Verhältnis zwischen Papier- und elektronischen Bewerbungen innerhalb von sieben Jahren bis Ende des Jahrzehnts umkehrt (dann gehen fast 70 Prozent online ein): immer mit den Nebenwirkungen - weil kostengünstiger etc. für Bewerber - noch größerer Bewerberfluten einerseits; unvorteilhaften, teuren "Medienbrüchen" im Unternehmen andererseits (man druckt doch aus, um herum zu schicken, und / oder lagert die Mengen einfach in Datenbanken, wo auch geeignete Bewerber versinken). Auswahlverfahren Bewerbungsgespräch Siehe auch Weblinks * Sehr umfangreiche Tipps und aktuelle News von karriere.at Artikel "Bewerbung". In: Wikipedia: Die freie Enzyklopädie. Stand: 21. September 2006 20 Uhr 54. Online im Internet: URL <http://de.wikipedia.org/wiki/Bewerbung> (abgerufen am 23. September 2006) P-Coaching Businesscoach Moneycoach Personalcoach Profilcoach Lebensberatung Unternehmensberatung Vertrieb Marketing Fitness Wellness Consulting Fitnessstudio Personaltrainer Personaltraining Personal-Trainer Personal-Training Marketing Kampagnen Kongresse Fitnesscenter Zirkeltraining Beratung Personalschulung Absatzsteigerung Fitnessgeräte China-Import Direktvertrieb MLM Networkmarketing E-Commerce Einzelhandel Teamtraining Weiterbildung Ausbildung Angebotsplanung Abverkaufsoptimierung Betriebskostenoptimierung Businessplanung Direktvertriebsstrukturen Einkauf Empfehlungsmarketing Eventmanagement Filialoptimierung Franchise Lizenzkonzepte Guerilla-Marketing Internetranking Kundenbindungsstrategien Kundenfreundlichkeit Lokale-Netzwerke Bildungsplanung Mitarbeitermotivation Motivationstrainer Mysteryshopping Personalauswahlverfahren Qualitätssicherung Positionierung Warenplatzierung Ausbildunsgplanung Karriereplanung Assessment-Center Bewerbungscoach Bewerbungsvorlage Retoriktraining © P-Coaching |